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29.08.2013

Die rosige Zeit ist vorbei!

ACHTUNG: Neue Blog-Adresse ab September 2013:
 
 
dieser Schnitt ist lange überfällig
 
zu viel hat sich verändert
 
im Inneren und im Äußeren
 
Blogger ist nicht länger mein Zuhause
 
Mein neues Blog wird privat und von einer neuen Adresse aus gestartet.
 
Alles andere bleibt beim Alten.
 
und auch der Sommer ist vorbei:
das längst überfällige Monatsfoto für die Selbstportrait-Challenge.
Vor lauter den-neuen-Blog-einrichten ganz vergessen.
Thema im August war/ist:
FERIEN
 

17.06.2013

grelle neue Schuhe


Der Grund dafür ist: Andrea ist im Design-Team bei Uschi Hallers Steckenpferdchen UND Andrea ist monatlich mit mir und einer Selbstportrait-Idee im Selbstportrait Challenge Blog, wo wir beim aussuchen der Fotos immer ziemlich viel zu Lachen haben... Und in diesem Monat ist ihr Sketch für ein Layout im Steckenpferdchen Challenge Blog.

Die Schuhe musste ich verewigen, nicht wegen dem Gelb, sondern vielmehr, weil ich nach vielen Jahren Mama endlich an dem Punkt bin, mir selbst auch wieder Dinge zu gönnen die ich nicht brauche... Und mal ehrlich, wer braucht schon gelbe Schuhe? JEDE, würde ich sagen und ICHICHICH!!!

Also: grelle, gelbe Kill Bill Schuhe für die Mama!


Onitsuka Tigers, trägt Uma Thurman in Kill Bill.
Denn, ja, ich schaue Tarantino Filme und find´die auch noch gut!!! Und vor Kurzem lief er wieder...
Danach mussten es die Schuhe sein! ohne Komoromisse! Die sind genial bequem und einfach unwiederstehlich GELB


Ich verwende gerne Dinge zum Scrappen, die es nicht zu kaufen gibt:

Schönes Geschenkpapier, hier graues mit Glitzersternen

Pralinen-Papierchen, hier silbernes mit einem Tim Holtz Folder geprägt

Knöpfe, hier der kleine rote Fuss und der Druckknopf

hübsche Banderolen von Garnen mit denen ich stricke, hier von Holst

seit neuestem diese Farbkarten aus dem Baumarkt aus der Farbenabteilung, hier Gelb mit Grau kombiniert

der Post-It von Staples (die sind natürlich gekauft)


Außerdem:

Der Schmetterlings-Stanzer ist von Stampin`Up

und das Shine-Label ist von Lia Griffith aus ihrer Chalkboard-Serie und als freebe hier zu finden (Aber Vorsicht: Ihre freebes haben ein hohes Suchtpotential, und fressen sowohl Speicherplatz als auch Druckertinte!!!)

Die roten Duppe sind Liquid Pearls, die gelben sind mit ganz primitivem Bastel-Lack geschnickt

Die Stempel nicht vergessen: Aus der Klartext-Serie bei Dani Peuss

und noch ein bisschen Paterned Paper von October afternoon und create paper


Click zum Challenge Blog

16.06.2013

Ich habe in Hamburg ein Haus gekauft...

...aber nur ein klitzekleines.


Da ist es.
und es wird ständig darin umgeräumt...

Gleichzeitig ist das auch mein SPC-Bild für den Juni. Ist schon seit Freitag vor einer Woche drin. Im Selbstportrait-Challenge Blog sind mehr Bilder zum Thema MÖBEL zu sehen


Platz gefunden haben meine alten Puppenhaus-Möbel aus den späten 60ern. Damals gaaaaaanz chic und trendy, gekauft im angesagtesten Spielzeugladen in Frankfurt (Ich weiß grad die Straße nicht, aber irgendwie hinter´m Royal... gibt es das überhaupt noch...)







Aufgehübscht und für heutige Verhältnisse auch wieder gaaaanz chic und trendy.





und auch mal wieder richtig "rosig"...

Gekauft habe ich es in "Das Sommerhaus" in der Alsterdorfer Straße 272.


03.06.2013

Sonntagsleben - Aufgeben

Aufgeben hat ja was von Kapitulieren, sich Fügen, dem Anderen das Feld räumen...
Wenn Eltern NEIN sagen, müssen sie das dann auch umsetzten, sonst fehlt ihnen zukünftig ihren Kindern gegenüber das notwendige Durchsetzungsvermögen!!!

Zu Nagetieren habe ich NEIN gesagt. Lange schon.

öhöm, räusper.... Hier ist dann das Ergebnis:


Fotografieren ist noch ganz schwierig, denn die beiden sind zwar noch klein (8 Monate) haben aber schon einiges hinter sich und sind daher schreckhaft und scheu.

HEUL!!!! Mein NEIN ist nun nichts mehr wert.

Aber: Meine Kinder mussten kämpfen. Nachdem das schon seit 2 Jahren immer wieder Thema war, wurde es dann plötzlich sehr konkret. 4 Wochen lang mussten sie kämpfen, was eine Ewigkeit für Kinder ist. Ich habe bis zuletzt gezweifelt, ob die Entscheidung richtig ist und sage auch ganz klar, das ich nicht überzeugt bin, aber überredet wurde!

Ich habe meine Kinder schon lange nicht mehr so dankbar erlebt. Mein Sohn ist krank und seine Augen haben schon lange nicht mehr so lange anhaltend gestrahlt.

Absurd: Eine meiner Überlegungen dagegen war, dass die Schule schon so viel Zeit frisst, dass eigentlich für Haustiere gar keine Zeit mehr bleiben kann. Sie könnten sogar zum Ablenkfaktor gegen über den Hausaufgaben werden... Doch Kinder brauchen Tiere, müssen Verantwortung üben, lernen dabei ganz viel!

Als Ergotherapeutin erlebe ich immer wieder, daß Hunde als Therapietiere eingesetzt werden, bei Kindern mit Burn Out. Zu Hause kann es keine Tiere geben, weil die von der Schule ablenken würden...

Hausaufgaben braucht eigentlich keiner zum Leben! aber das ist ein anderes Thema...

Was soll ich sagen: Nun ist alles so wie ich es prophezeit habe: Sie nehmen Platz weg, stinken rum und sind KEINE Kuscheltiere (obwohl sie gerne als solche verkannt werden). Und wer den Käfig am häufigsten sauber machen wird weiß ich auch schon..., der Standort ist noch ungeklärt, der Garten muss umgestaltet werden, damit Platz für ein Freigehege entsteht, ob die Mülltonnen noch reicht, wenn da 14 tägig Mist entsorgt wird... uuuuuuund wie wird das im Urlaub??? Fragen über Fragen

Und dennoch: Wir vier sind ganz hin und weg...

Mein Aufgeben ist keine Niederlage, sondern ein Sieg über meine Engstirnigkeit (mal vom Selbstbewusstsein über den "Sieg" der Kinder über die Mama mal ganz zu schweigen).

So, jetzt muss ich mal schnell wieder zu ihnen, vielleicht noch ein Stückchen Apfel.... oder ein Karöttchen.... oder lieber ein Streifchen Paprika.... das knabbern wir dann gemeinsam....

10.04.2013

Kreisch

mein Beitrag zur Selbstportrait-Challenge im April:

Eigentlich war das nur eine Test-Fotostrecke. Absolute Dunkelheit (im Gästeclo und Rollladen runter), blende auf 4,2 und Zeit auf ein 45tel. Kleine LED Taschenlampe ins Gesicht gehalten und das Objektiv auf mein Spiegelbild über dem Waschbecken scharfgestellt.

Hat prima geklappt. So gut, das aus der Teststrecke die eigentlichen Fotos wurden:


 

Mit Körnigkeit und s/w etwas aufpoliert...

Selbst fotografieren und die anderen anschauen könnt ihr hier:
Selbstportrait-Challenge-Blog

01.03.2013

doofe Mütze

Eigentlich ist das Thema in diesem Monat für den Selbstportrait-Blog
 
HUT
 
Mein Hut ist eine Mütze

und kurz bevor diese Mütze in die Waschmaschine gestopft und auf 60°C gefilzt wurde, habe ich nochmal Fotos mit ihr gemacht. Wenn ich mich selbst fotografiere mach ich gerne Quatsch und das hat hier einfach richtig gut gepasst.



Nachdem ich ravelry vor einigen Jahren im Net entdeckt hatte war diese Mütze eines meiner ersten Strickstücke das ich mit einer Anleitung über diese Datenbank gestrickt habe. Passendes Garn hatte ich noch und in knalligen Streifen war das damals ganz mein Ding.

Trotz ewiger Jahre Strickerfahrung war mir eine Maschenprobe immer lästig und auch völlig überflüssig: Meine Pullis mussten einfach immer schön groß sein und alles war gut. Tja, die Mütze wurde dann auch schön groß... schlabberig... unförmig... und das Mohairgarn, das sich an den Händen schön weich anfühlte... kann man sich jetzt denken: Es kratzte an der Stirn wie die Hölle!!!
(Inzwischen habe ich eine Menge dazu gelernt und stricke NIE ohne Maschenprobe!!!)

Die Mütze war aber eben einfach doof! Sie landete dann schnell in der Winterkiste ganz unten.

Seit einiger Zeit bin ich immer mal wieder damit beschäftigt, meine ungeliebten Stücke aus den letzten Jahren entweder umzufärben, aufzuziehen und neu zu Stricken oder wie in diesem Fall zu Filzen.
So ein gefilztes Körbchen für irgendwelchen Kleinkram ist dabei herausgekommen.
Sowas braucht man jetzt nicht wirklich im Haus, aber besser als eine doofe Mütze als Mottenfutter in der Winterkiste:-)))

 
Ja, was soll ich sagen? Hat einfach Spass gemacht...




 

Die Anleitung für die Mütze ist von Drops und ist über ravelry hier zu finden. sie ist nicht schlecht! Nur bei Mützen sollte man eben echt eine Maschenprobe machen um solche Überraschungen zu vermeiden und immer das Garn mal einen Moment ins Gesicht halten und nicht nur mit den händen befühlen. Vieles, was sich zart und weich anfühlt kann bei empfindlichen Seelchen dann eben doch kratzig sein.

03.02.2013

Sonntagsleben - Der Steiff-Igel


Seit Sommer habe ich zwei in der Schule, 1. und 6. Klasse. Das sind zwei getrennte Universen. Gepaart mit meinen eigenen Bemühungen, wieder in meinem Beruf als Ergotherapeutin Fuß zu fassen sind das dann schon drei Universen! Damit kann ich mehr als Fringe!!!

Die Schule alleine ist es natürlich nicht... es gibt Probleme, bei beiden und ganz unterschiedliche. Dafür brauche ich jetzt alle meine Zeit. Für Kreatives habe ich im Moment kaum noch Zeit, aber dafür den Kopf voller Gedanken und den Tag voller Herausforderungen.
Einen Teil davon heute und hier.
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Einmal in der Woche komme ich dazu, Zeitung zu lesen. Daher kommt am Sonntagsmorgen die FAS zu uns, die Frankfurter Allgemeine am Sonntag. Die ist bösartig, satirisch, seeeehr intelektuell und wird von Menschen in meinem Alter (also U50) geschrieben. Daher sind gerade die Gesellschaftsthemen immer ganz wunderbar geschrieben und sprechen mir aus der Seele.

"Mein" heutiger Artikel, hatte das Thema:
Pausenbrote

En detail wird da beschrieben wie ich jeden Morgen in der Küche stehe und die mütterliche Aufgabe zwischen Vollkornbrot, Bio-Äpfeln und dem Bedürfnis meines Nachwuchses nach Süßkram meistere. Letzteres ist ja eigentlich grundsätzlich verboten. Mir macht auch jedes eingeschmuggelte Gummibärchen jedesmal ein gehörig schlechtes Gewissen. "Schau halt, das es nich jeder sieht!!!" gebe ich meinen Kinder oft mit auf den Weg... Darf man das? Das ist ja ein Regelverstoß... Eine Verschwörung von Mutter und Kind gegen die Herrschaft der Institution Schule... sind wir Pausenprot-Piraten? Der Gedanke gefällt mir ja irgendwie...

Ich bin keine Supermama, ich habe immer mehr Fragen als Antworten, lese nie die gerade angesagte Beratungs-Literatur und lasse mich manchmal einfach hängen und schaue fragwürdige Trickflim-Serien* mit meinen Kindern an.
Also kurz geagt ich bin nicht schlecht als Mutter aber weit davon entfernt perfekt zu sein.

Aber zurück zu dem Artikel:
Nachdem mich weite Teile des Gelesenen zum Schmunzeln brachte, hatte ich im letzten Absatz die, leider viel zu seltene Gelegenheit, richtig zu Lachen, bis die Tränen kullerten.
 
Ich kenne das nur zu gut: Am Ende der 1-, 2-, 3-, oder 6wöchigen Ferien kommt der Tag der Wahrheit: Es fängt mit der längst überfälligen Aufforderung, den Ranzen in Ordnung zu bringen an (jaaaaa, bei den Perfekten wird das natürlich nach genauem Protokoll am ersten Ferientag erledigt...).
Dabei wird die Brotbox zu Tage gefördert (und hier erweisen sich die nicht-ins-Ökpo-Schema passenden Frühstücksbeutel aus Plaste als eindeutig bessere Wahl, denn der gesamte Inhalt der Box befindet sich, dank der Tüten noch IN der Box).
Der Inhalt hat sich unter dem Faktor Zeit erheblich verändert: Je nach Ferienlänge ist er matschig, suppig, von z.T. für sich betrachtet höcht interessanten Schimmelpilzkulturen in voller Blüte überzogen (man glaubt gar nicht, wie unterschiedlich in Wuchs und Farbe Schimmelpilze sind!).

Hier nun der Original-Text aus der FAS von heute, 3.2.2013, Rubrik "Leben" Seite 52, erste Spalte, von Julia Schaaf zu diesemVorgang:
"...Außerdem habe ich wirklich nur ein einziges Mal die olle Box im Ranzen vergessen. Nach zwei Wochen Herbstferien hatten wir darin einen Schimmelpilz gezüchtet, den man der Firma Steiff als Igel hätte verkaufen können...."

Mein Sohn frage natürlich, was denn ein Steiff-Igel sei.... Aber ich sagte ja, das sind Artikel für Menschen ab 40, und die wissen eben was einer ist und wie er aussieht.
Und wenn mich wieder eine von den Perfekten für die Plastiktüten kritisiert, in denen ich alles hübsch einzeln verpacke, werde ich ihr sagen, dass die sein müssen, damit auch am Ende der Ferien die Apfel-Brot-Prinzenrolle-Schimmel-Matsche nicht durch die Box-Ritzen in den Ranzen suppt. Aber das wird sie nich verstehen, hihihi!

Und weil ich wusste, dass ich irgendwo einen habe, bin ich auf die Suche gegangen...)
Tataaaaaa!   Mein Steiff-Igel von 1973, leider ohne Knopf. Der war an der einen Pfote befestigt und ist irgendwann abgerissen.



*Spongebob fand ich immer lustig und lehrreich! Man muss einfach nur die Botschaft entschlüsseln die dahinter steht! Es geht um Freunde und Zusammenhalten und Jeden so nehmen wie er ist und die guten und liebenswerten Eigenschaften in ihm sehen. Alles was Pädagogen da rein interpretiert haben und in diese Serie den Grund für verblödete Kinder entdeckt haben, ist einfach nur riesengroßer Quatsch!!!

01.02.2013

gleich knallt´s

am ersten Freitag im Monat
gibt es
ein Thema


Im Februar:
Feuer

Kerze, Wunderkerze, Zippo

waren meine Ideen
nichts
hat geklappt

in letzter Minute eine
neue Idee


 Und dann noch dieses:


Denn das knallt auch!!!
...und ist schon so alt...

06.01.2013

W 48

Ein wunderbares neues Jahr wünsche ich allen, ob groß, ob klein, ob nah, ob fern

Stand schon lange auf der Liste der haben-will-Dinge:
Ein W48
Es kam zu uns, weil Freunde davon wussten und eines in einem Trödel-Laden entdeckten.
Wir würden gerne das W48 zum funktionieren bringen. Mit Hightech-Innenleben, ganz im Steampunk-Style. Das ist kompliziert und knifflig und da Kai der Kobold noch nicht vorbei geschaut hat, wird daraus wahrscheinlich so schnell nichts.

Der Pullover im Empire-Stil ist schon eine Weile gestrickt, nach einer eigenen Idee. Bei ravelry ist er hier zu finden.
Häkel-Handschuhe und Samtkappe vom Flohmarkt, Sessel von einer lieben Freundin, Tisch und Paravent vom Schweden, Kette und Ohrringe von mir, Ring aus dem Schmuck-Ramsch-Laden mit B.
Das Ganze inzeniert und arrangiert für den Selbstportrait-Challenge-Blog.

...Jetzt geh´schon dran!...


...Da bist du ja endlich...Ich hab´s schon DREI mal versucht!!!...


...Nein, das kann ich nicht glauben...


...und ICH habe das schon IMMER gesagt!...


...Tja, Süße, wie gut, das man Freundinnen und ein Telefon hat!


Für den SPC eine Collage:


Der Post kommt etwas verspätet... Die Technik hatte mal wieder mich im Griff und nicht umgekehrt. Am Ende habe ich einfach nur einen kleinen Blackout gehabt und einfach nicht den richtigen Knopf gefunden.

10.12.2012

Cam Underfoot #12

Mein Cam Underfoot im Dezember
 
Ein Schnappschuss

 
Alle Jahre wieder:
Schlittschuhlaufen in Heidelberg auf dem Weihnachtsmarkt
 
Dieses Jahr:
Mit viel Schnee
 
Ein Jahr Cam Underfoot in einer Gruppe, die Kerstin Horn´s Idee war

09.12.2012

Sterne *** Sterne *** Sterne

... gehören in die Adventszeit
 
daher ist das Theme des Monats im Selbstportrait Blog:
 
*S*T*E*R*N*E*
 
Mein Beitrag ist weniger weihnachtlich
 
aber auch das ist ein Stern


Die Titelgestaltung hat mich spontan auf die Idee mit dem schwarz-weiß Filter gebracht
 
Weitere Sterne sind hier zu sehen:
 
Schöne Adventsgrüße aus einem völlig verschneiten Weinheim

11.11.2012

Schwarzwald Stricken 2012 plus Cam Underfoot #11

Ein strahlender Freitag
Abfahrt in Weinheim gegen 16:45
Ankunft an den Hilsenhöfen gegen 18:30
mein Gott ist der Schwarzwald dunkel... wenn es dunkel ist!

Dann: Regen, den ganzen Samstag, die ganze Nacht und am Sonntag ebenfalls. Ohne Pause schüttet der Himmel dicke tropfen über uns aus. Seit sonntag vormittag ist sogar Unwetterwarnung wegen der großen Regenmenge

Cam Underfoot #11
Die großen Pfützen auf dem Parkplatz vom Hilsenhof


Aber wen schert das Wetter, wenn man sich zum Stricken trifft? Das kann frau ja schließlich auch indoor erledigen, hihi...
 
Schöne Wolle, extra für unser Stricktreffen gefärbt: die Schwarzwald edition 2012 von StrickTick Brit:
 
 
Und noch mehr Wolle von ihr und anderen
 
 
Kartoffelknödel, handmade, für 23
 
 
Bye-Bye Schwarzwald...
 
 
War ein ganz besonders schönes Wochenende!Mit viiiiielen neuen Ideen für neue Projekte. Danke an Euch alle, die Ihr dabei wart, für die schöne Zeit!

02.11.2012

November Selbstportrait

Ein neues Selbstportrait
für die Selbstportrait-Challenge

Thema: schwarz/weiß

Da in der Vergangenheit in der SPC-Blog schon öfter über einfaches Fotobearbeiten gesprochen wurde, haben wir uns entschlossen, diesmal nicht nur schwarz/weiß fotos zu machen, sondern diese auch in eine Fun-Photo Vorlage hochzuladen. Welche Anbieter wir verwendet haben, steht im SPC-Blog.

Die mit PhotoScape bearbeitete schwarz/weiß Variante
 
 
von diesem Original Foto.
 
 
Die Kulisse: Meine Fotoecke mit schwarzem Stoff, den ich als Hintergrund einfach an die Wand gepinnt habe

  
Das Zubehör: Viiiiiiel schwarz für die Augen und das Tuch habe ich nicht auf allen Fotos getragen
 
 
Meine Fun-Variante I
 

und Variante II
 
 
und noch zwei Fotos aus der Serie mit Tuch und sogar eins mit BRILLÄÄÄÄ...
Bei Klamotten-Fotos habe ich sie eigentlich immer auf der Nase. Bei den Selbstportraits oft nicht. Sie nimmt einfach viel von den Augen weg und das fällt hier viel mehr auf. Bei den Näh- und Strickbildern bin ich ja eigentlich nur die Schaufenster-Puppe... die darf auch kurzsichtig sein, hihi.





Und ein paar ganz eigene Erfahrungen für Selbstportraits

Die Stimmung muss stimmen, habe ich keine Lust oder fühle mich eher nach "in einer Kuschel-Ecke verkriechen", klappt das nicht mit dem Fotogafieren von sich selber!

Ich muss tief in den Schminktopf greifen... vielleicht muss das nicht jede, aber ich muss es! Das ist eine Erfahrung die ich bereits bei meinen Photos mit Genähtem und Gestricktem gemacht habe. Hinter der Brille sehen die Augen auf Fotos einfach aus, als wären sie gar nicht da und auch ohne Brille, tut ein bisschen Farbe gut!

Ich muss mich VOR dem Fotografieren vor den Spiegel stellen und eine gute Haltung üben. Im normalen Tagesablauf hänge ich doch hin und wieder gerne in den Seilen... Das auch noch auf dem Foto festzuhalten muss nicht sein. Ein Foto hilft manchmal sich immer wieder an eine gute und gesunde Haltung zu erinnern.

Bei der "langer Arm"-Variante muss die Kamera gut zu halten und bequem zu bedienen sein. Meine Spiegelreflexkamera ist einfach zu groß und zu schwer und hat leider kein drehbares Display. Ich mache meine Selbstportraits daher lieber mit einer kleinen Knips-Kamera. Auch wenn die Fotos dann nicht so hochwertig sind, stimmt das Motiv.

Fotos mit Stativ und Fern- oder Selbstauslöser sind immer eine gute Wahl, weil einfach viel auf das Foto draufgeht und nicht immer nur Kopp und Schultern. Aber das Scharfstellen und das Abdrücken ist halt nicht so ganz einfach. Eine Hilfe zum Scharfstellen ist diese Methode.

Der Hintergrund ist mir wichtig! Ich fotografiere vor einer freien Wand direkt neben dem Balkonfenster an einer Südseite. Das sorgt für optimale Lichtverhältnisse ohne zusätzliches Licht.

Ich vermeide irgendwelchen Krempel im Hintergrund, denn einerseits lenkt das vom eigentlichen Motiv (nämlich von mir) ab und andererseits mag ich gar nicht so gerne zeigen was so alles bei mir rumsteht... Oder aber ich arrangiere eine kleine Kulisse mit passenden "Requisiten" um die Wirkung des eigentlichen Motivs zu verstärken.

10.10.2012

Cam Underfoot #10

Für den Blog, für Flickr, für ravelry
immer gerne ein Foto mit Strick "von ganz nah dran"

Mein CamUnderfoot #10 für den Oktober


Das ist "Fayer" von Kim Hargreaves aus dem Buch Cherished, gestrickt mit Alpaca Cotton von ROWAN in der Farbe Storm. Das Garn ergibt eine wunderbar filzige Oberfläche, hat aber einen einmalig weichen Griff. Alpaca eben...

Der Pullover ist ganz schlicht und glatt rechts gestrickt und bekommt einen, ebenfalls glatt gestrickten Rollkragen. Und auf den bin ich ehrlich gespannt... Abgesehen ist der Pullover exorbitant lang und auch seeehr lange Ärmel. Ich stricke ihn mal ohne eigene Verlängerung, könnte dann genau richtig für mich sein...

Aber er wächst langsam, denn währendessen stricke ich im Moment vor allem:

WINTERVORRÄTE


Gyllis, Dustland, Give a Hoot, Looped Loop, Rikke, Moon #2, ein Citron, ein Baktus und Whisper Gloves #2... und alles in
BLAU
GRAU
SCHWARZ

05.10.2012

Selbstportrait im Oktober

Thema:
Fotoaparat

Immer schön Objektiv bleiben...






Ein Langarm-Selbstportrait
Immer gut: Kamera etwas schräg von oben positionieren und voll rein schauen, dabei den Oberkörper etwas von der Kamera weg drehen. Den krampfig nach oben gehaltenen Arm anschließend wegschneiden... auf dem Foto, beim Bearbeiten.

hier gibt es mehr:
SPC-Blog

24.09.2012

Schlechte Fotos...


 gibt es nicht

obwohl das hier ist schon ziemlich schlecht...

aber manchmal zählt eben der Moment, die Bildaussage mehr, als die perfekte Belichtung und die optimale Bildaufteilung

mit meinem alten Handy im Kino geknipst, weil die beiden mit ihren 3D-Brillen wie die Blues-Brothers ohne Snap-Brim-Hat ausgesehen haben.


Das Layout
GRAU in grau
mit ein wenig Gelb
wie die Streusternchen für Wickie


mag ich grad sehr


Mein Flow ist zwar immer noch futsch, aber ich habe genug im Stash für Posts bis Jahresende...

Der Kinobesuch war an einem wunderbaren Oktoberabend und selbst als wir um kurz vor acht aus dem Kino kamen war es draußen noch ganz lauwarm.

5einhalb Jahre Unterschied und trotz aller Zankereien sind sie immer wieder ein Kopp und ein A*sc*